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		<title>surrealsatire</title>
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		<title>iLife</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sehe das Leben wie ein iPhone. Es hat einen Akku, der sich mit der Zeit entlädt. Man hat also die Wahl. Entweder man stellt auf volle Helligkeit und die Laufzeit verkürzt sich. Das hieße, dass man das Leben in vollen Zügen genießt, mit allem was dazugehört, Alkohol und ungesundem Essen, doch der Tod ereilt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=260&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p>Ich sehe das Leben wie ein iPhone. Es hat einen Akku, der sich mit der Zeit entlädt. Man hat also die Wahl.</p>
<p>Entweder man stellt auf volle Helligkeit und die Laufzeit verkürzt sich. Das hieße, dass man das Leben in vollen Zügen genießt, mit allem was dazugehört, Alkohol und ungesundem Essen, doch der Tod ereilt einen dafür früher.</p>
<p>Oder man stellt auf halbe Helligkeit und die Laufzeit verlängert sich. Man lebt brav, ohne Ausschweifungen, ohne Alkohol und mit Trennkost und erhöht damit seine Lebenserwartung. Aber es ist langweilig.</p>
<p>Beide Visionen haben also Vor- und Nachteile.</p>
<p>Die scheinbare Lösung ist, einfach zu warten, bis Apple ein iPhone mit unendlicher Laufzeit konstruiert bzw. Mediziner eine Mittel zur Unsterblichkeit gefunden haben. Doch dann würde auch der exzessive Lebensstil langweilig, denn die Gewöhnung ist bekanntlich die größte Macht der Welt und zwingt auch aufregende und spaßige Aktivitäten auf Dauer in die Knie.</p>
<p>Dieser erstaunlich knappe, aber präzise Artikel führt also leider zu keinem Ergebnis.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=260&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Pro</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe diesen Artikel als vorbeugende Gegenreaktion auf den facebookkritischen Artikel meines Kollegen Gustav, der hoffentlich in Kürze erscheinen wird. Ich habe neuerdings die Chronik eingerichtet und finde sie durchaus gelungen, sie bringt ästhetische Ordnung in das biographische Chaos und lässt allmählich einen Sinn in den oftmals banal anmutenden Profilen erkennen. Die allgemeine Kommunikation wird [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=479&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04130.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-480" title="SONY DSC" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04130.jpg?w=1024&#038;h=681" alt="" width="1024" height="681" /></a></p>
<p>Ich schreibe diesen Artikel als vorbeugende Gegenreaktion auf den facebookkritischen Artikel meines Kollegen Gustav, der hoffentlich in Kürze erscheinen wird.</p>
<p>Ich habe neuerdings die Chronik eingerichtet und finde sie durchaus gelungen, sie bringt ästhetische Ordnung in das biographische Chaos und lässt allmählich einen Sinn in den oftmals banal anmutenden Profilen erkennen.</p>
<p>Die allgemeine Kommunikation wird durch Facebook tatsächlich sehr erleichtert und ich kann mir im Moment nicht vorstellen mich, wie ich es früher des öfteren tat, einfach spontan für mehrere Wochen abzumelden. Beinahe alle relevanten Themen, die mein Studium oder diverse Projekte betreffen, laufen nun über Facebook ab.</p>
<p>Die oft als Problem beschriebene Prokrastination, die durch die Zusammenlegung verschiedener Funktionen in einem Netzwerk entsteht ist zwar Realität, aber nicht fataler als es bei anderen Medien früher der Fall war. Wenn Leute unbedingt alles über sich preisgeben wollen, sollen sie es tun, Facebook ist in diesem Zusammenhang eben doch nur eine Plattform und vielleicht trotz der immensen finanziellen Vorteile, die sich aus den privaten Informationen der Nutzer ergeben, manchmal entsetzt über die Belanglosigkeiten und Luxusprobleme der westlichen Welt.</p>
<p>Ich habe keine Lust mehr, ständig von Datenschutzbedenken zu hören und daher beschlossen, nach dem heutigen Tage das Thema Facebook nicht mehr anzusprechen. Falls meinen lieben Lesern noch andere interessante Themen einfallen, die nichts mit dem Internet zu tun haben, können sie sich gerne bei mir melden. Per Mail.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/479/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/479/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=479&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Freeze</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal kein sozialkritischer Artikel, nichts Politisches, eher etwas Naturkritisches. Die Natur spielt die Umwelt und ihre Bewohner gegeneinander aus. Es gibt Temperaturen, bei denen Tiere und Menschen erfrieren und Temperaturen, bei denen Tiere und Menschen einen Hitzetod sterben. Entweder die Natur hasst die Menschen und will sie unbedingt loswerden, was verständlich wäre und stattet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=469&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04132.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-470" title="SONY DSC" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04132.jpg?w=1024&#038;h=681" alt="" width="1024" height="681" /></a></p>
<p>Heute mal kein sozialkritischer Artikel, nichts Politisches, eher etwas Naturkritisches. Die Natur spielt die Umwelt und ihre Bewohner gegeneinander aus. Es gibt Temperaturen, bei denen Tiere und Menschen erfrieren und Temperaturen, bei denen Tiere und Menschen einen Hitzetod sterben. Entweder die Natur hasst die Menschen und will sie unbedingt loswerden, was verständlich wäre und stattet sie deshalb mit deutlich weniger Schutz aus als manche Tiere, die speziell für ihren Lebensraum entwickelt worden zu sein scheinen.</p>
<p>Oder sie hat sich nichts dabei gedacht und einfach gehofft, die Menschen würden sich den schwierigen Lebensbedingungen irgendwann anpassen. Damit hatte sie auch Recht, nur nicht  daran gedacht, dass der Mensch lieber die Natur an seine Bedürfnisse anpasst und nicht andersrum.</p>
<p>Und somit zerstört sich die Natur selbst.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/469/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/469/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=469&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kreative Paranoia</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet weiß bekanntlich vieles. Und deswegen entsteht bei kreativen Tätigkeiten im Internet gelegentlich eine Paranoia, die Angst dass man einen Gedanken, ein Wortspiel oder eine Formulierung nicht als Erster erdacht hat. Manchmal ist es tatsächlich der Fall, man gibt auf Google seinen Text ein und muss feststellen, dass vor fünf Jahren in irgendeinem Underground-Forum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=459&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04089.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-461" title="SONY DSC" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04089.jpg?w=1024&#038;h=681" alt="" width="1024" height="681" /></a></p>
<p>Das Internet weiß bekanntlich vieles. Und deswegen entsteht bei kreativen Tätigkeiten im Internet gelegentlich eine Paranoia, die Angst dass man einen Gedanken, ein Wortspiel oder eine Formulierung nicht als Erster erdacht hat.</p>
<p>Manchmal ist es tatsächlich der Fall, man gibt auf Google seinen Text ein und muss feststellen, dass vor fünf Jahren in irgendeinem Underground-Forum ein unbekannter Mensch auf exakt dieselbe Idee gekommen war. Das ist deprimierend. Und man wird misstrauisch. Früher konnte ein Dichter etwas veröffentlichen und die Leute gingen davon aus, dass er daran das alleinige Urheberrecht besitzt. Heute denken alle an Wikipedia und Plagiate und Autoren müssen sich immer öfter rechtfertigen und beweisen.</p>
<p>faith in humanity : destroyed</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/459/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/459/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=459&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Meditierschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 23:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meta]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, liebe gelangweilte Leser, die Statistiken sind erbärmlich, und auch meine jüngste Hasspredigt konnte Sie nicht aus ihrer lebenslangen Lethargie reißen. Ich bin es leid, mir ständig neue Taktiken auszudenken, um Sie zu überraschen und dabei nie über die erste Metaebene hinauszugehen. Daher werde ich versuchen, in Zukunft auf Seitenhiebe und unverständliche Querverweise zu verzichten. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=451&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04076.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-456" title="SONY DSC" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/02/dsc04076.jpg?w=1024&#038;h=681" alt="" width="1024" height="681" /></a></p>
<p>Hallo, liebe gelangweilte Leser,</p>
<p>die Statistiken sind erbärmlich, und auch meine jüngste Hasspredigt konnte Sie nicht aus ihrer lebenslangen Lethargie reißen. Ich bin es leid, mir ständig neue Taktiken auszudenken, um Sie zu überraschen und dabei nie über die erste Metaebene hinauszugehen.</p>
<p>Daher werde ich versuchen, in Zukunft auf Seitenhiebe und unverständliche Querverweise zu verzichten.</p>
<p>In den nächsten Tagen wird hier wohl eher wenig los sein, danach dafür umso mehr.</p>
<p>Freuen Sie sich auf Spaß, Kultur und Unterhaltung.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/451/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=451&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Grenzen der Toleranz</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meta]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netzwerk-Konzept dieses Blogs gerät immer mehr zu einer Farce. In diesem Jahr hat außer Gustav und mir noch keiner der anderen Autoren auch nur einen einzigen Artikel veröffentlicht und der Gedanke an eine Zerschlagung wird immer lauter. Fünf Leute aus vier verschiedenen Ländern haben sich unter einem immensen technischen und finanziellen Aufwand zusammengeschlossen und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=441&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p>Das Netzwerk-Konzept dieses Blogs gerät immer mehr zu einer Farce. In diesem Jahr hat außer Gustav und mir noch keiner der anderen Autoren auch nur einen einzigen Artikel veröffentlicht und der Gedanke an eine Zerschlagung wird immer lauter.</p>
<p>Fünf Leute aus vier verschiedenen Ländern haben sich unter einem immensen technischen und finanziellen Aufwand zusammengeschlossen und mussten sich dafür monatelang in der Öffentlichkeit rechtfertigen und bei den europäischen Kartellbehörden erniedrigenden Prüfungen unterziehen. Das Ziel der Fusion war es, abwechselnd subversive Texte zu schreiben, um mehr Vielfalt anzubieten und eine höhere Reichweite zu bekommen.</p>
<p>Im Moment schreiben zwei Autoren abwechselnd, die drei anderen scheinen sich eine unangemeldete Kreativpause mit offenem Ende zu gönnen. Die aktuellen Artikel sind hochpolitisch und manchmal anspruchsvoll, manchmal auch beleidigend, aber sie werden geschrieben.</p>
<p>Auch ich bin für einen lockeren Arbeitsrhythmus und rein mathematisch gesehen würde es schon reichen, wenn jeder der Autoren nur einmal in der Woche etwas schreibt, um den Eindruck zu erwecken, dass hier tatsächlich etwas los ist. Doch das scheint zu viel zu sein. Inzwischen könnte man die Landkarte, die auf der Hauptseite von Polemie erscheint, etwas erweitern und die Wohnorte der drei passiven Autoren im Bermuda-Dreieck ansiedeln.</p>
<p>Ich habe erste Konsequenzen gezogen und gemeinsam mit meinen Anwälten und dem Administrator mehrere Gespräche zu diesem Thema geführt, eine Entscheidung wird bald fallen und auf unserer nächsten Quartalskoferenz bekannt gegeben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/441/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/441/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=441&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Guerilla</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war ein wunderbarer Tag im Januar. Letzten Sonntag, ich war gerade auf dem Golfplatz, schlug plötzlich im winterlichen Sturm der Inspirationslosigkeit völlig unerwartet ein Geistesblitz ein und folgende Erleuchtung erreichte meine Synapsen : Man müsste, um diesem Blog neues Leserleben einzuhauchen, dreiste und frei erfundene Meldungen durch bekannte soziale Netzwerke verbreiten. Mein virtuelles Ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=428&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/cimg7586.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-438" title="CIMG7586" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/cimg7586.jpg?w=1024&#038;h=768" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>Es war ein wunderbarer Tag im Januar. Letzten Sonntag, ich war gerade auf dem Golfplatz, schlug plötzlich im winterlichen Sturm der Inspirationslosigkeit völlig unerwartet ein Geistesblitz ein und folgende Erleuchtung erreichte meine Synapsen : Man müsste, um diesem Blog neues Leserleben einzuhauchen, dreiste und frei erfundene Meldungen durch bekannte soziale Netzwerke verbreiten.</p>
<p>Mein virtuelles Ich erreichte kurz darauf das &#8220;Facebook&#8221; genannte Instrument zur digitalen Marktkommunikation und ich verkündete der versammelten Online-Gemeinde, dass mein Blog von Anonymous gehackt worden sei.</p>
<p>Das war zu diesem Zeitpunkt nicht korrekt und ich hoffe, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird. Der Effekt, den ich durch diese Aktion bewirkte, überraschte mich jedoch selbst. Die Frequentierung dieser Seite stieg um ein Vielfaches an und unzählige Menschen sprachen mich auf offener Straße darauf an und sorgten sich rührend um den Zustand des Blogs. Ich musste all diesen Leuten dann leider gestehen, dass es sich bei der Botschaft lediglich um einen Marketinggag gehandelt hatte. Manche lachten sich ob dieser Frechheit kaputt, andere Personen waren wiederum erzürnt, schickten mir Drohbriefe und forderten meine Absetzung.</p>
<p>Ich nehme die heftigen Reaktionen nicht allzu ernst und betrachte das Ganze eher als eine Art Experiment. Ich wollte herausfinden, wie einfach man seine Leserzahlen exponentiell steigern kann, wie tolerant die Leute heutzutage sind und vor allem wie schnell man den Ruf einer seriösen und ehrenwerten Organisation wie Anonymous ruinieren kann.</p>
<p>Die Menschen gieren von Natur aus nach Sensationen, und diese traurige Wahrheit sah ich auch in meinem Fall wieder bestätigt. Muss denn ein Blog immer erst gehackt werden, bevor sich jemand dafür interessiert? Wo bleibt unsere Verantwortung als Gesellschaft, wenn solche Dinge, auch wenn sie gar nicht stimmen, einfach so passieren können ?</p>
<p>Die Verhältnisse haben sich verschoben. Alles muss verrückt sein, alles muss zerbrechen. Doch ich profitiere ja von diesem System. Man muss nur seine Seele an US-amerikanische Internetunternehmen verkaufen und schon lässt sich mit simplen Mitteln ein stabiler Leserstamm aufbauen.</p>
<p>Beflügelt von den jüngsten Erfolgen werde ich nun zu noch aggressiveren Methoden greifen, um diesem Blog endlich die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die er verdient.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/428/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/428/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=428&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine Kurzgeschichte, die nicht für diesen Blog konzipiert wurde</title>
		<link>http://surrealsatire.wordpress.com/2012/01/21/eine-kurzgeschichte-die-nicht-fur-diesen-blog-konzipiert-wurde/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rick Johnson hatte sein ganzes Leben lang keine Probleme. Seine Eltern gehörten der amerikanischen Mittelschicht an, seine Mutter mit dem gebürtigen Namen Natascha Romanov stammte ursprünglich aus Russland und die Erziehung ihrer Kinder war für sie das wichtigste. Er wuchs in den späten Fünfzigerjahren gut behütet in einem texanischen Vorort auf, wo man alle Nachbarn kennt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=420&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rick Johnson hatte sein ganzes Leben lang keine Probleme. Seine Eltern gehörten der amerikanischen Mittelschicht an, seine Mutter mit dem gebürtigen Namen Natascha Romanov stammte ursprünglich aus Russland und die Erziehung ihrer Kinder war für sie das wichtigste. Er wuchs in den späten Fünfzigerjahren gut behütet in einem texanischen Vorort auf, wo man alle Nachbarn kennt, sonntags mit der Familie in die Kirche geht und anschließend einen Braten isst. Seine Großeltern schauten jede Woche vorbei und seine Mutter brachte ihn jeden Samstag zum Footballtraining, wo er äußerst erfolgreich spielte und viel Anerkennung genoss.  Sein Vater, ein gläubiger, strenger Mann, Weltkriegsveteran und Ingenieur bei einem Flugzeughersteller, bläute seinem Sohn immer wieder ein, hart zu arbeiten und erfolgreich zu sein, um später gut für seine Familie sorgen zu können. Rick hatte seinen Vater immer stolz gemacht, er war ein guter Schüler, sang im Kirchenchor und verdiente sich etwas Geld dazu, indem er ab und zu den Garten von Freunden pflegte. Doch irgendwann wurde er der Idylle und der Traditionen langsam überdrüssig und nach seinem achtzehnten Geburtstag verspürte er immer mehr den Wunsch, auszubrechen und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Sein Alltag war sehr monoton geworden und Rick entdeckte seine rebellische Seite.</p>
<p>In Europa begannen die Studentenrevolten, doch in den Vereinigten Staaten bekam man von dieser Stimmung außer über Fernsehbilder nichts mit. Ricks Freundeskreis veränderte sich, er begann Experimente mit weichen Drogen zu machen und sich gegen den Vietnamkrieg zu engagieren. Er lebte den amerikanischen Albtraum, zumindest aus Sicht seiner Eltern. Sie waren entsetzt und holten den örtlichen Pfarrer zu Hilfe, damit er wieder zur Vernunft kommen würde. Doch Rick war nicht mehr von seinen Überzeugungen abzubringen. Er nahm all seinen Mut zusammen und fuhr eines Nachts mit dem Wagen seiner Eltern nach Houston, wo er sich als blinder Passagier auf ein Kreuzfahrtschiff nach Indien begeben wollte. Er hatte einen Zettel auf dem Esstisch hinterlassen, auf dem er schrieb, dass er nicht für immer gehen würde, aber so nicht mehr leben könne. Wochen später kam er an und war von der neuen Kultur tief beeindruckt.</p>
<p>Er war noch nie außerhalb der Vereinigten Staaten gewesen, seine weiteste Reise war zum Mount Rushmore gegangen, als er noch ein kleines Kind war. Es erschien ihm alles so fremd und gleichzeitig so vertraut. Er wollte seine Spiritualität auf eine andere Weise erleben, nicht mehr durch stumpfes Beten in der Kirche, sondern durch Meditation und Askese. Viele Menschen, die er auf seiner Reise durch  Indien traf, aßen aus religiösen Gründen kein Fleisch und versuchten sogar, ganz auf tierische Produkte zu verzichten, um ihr Karma nicht zu gefährden und aus Versehen einen ihrer wieder geborenen Verwandten zu essen oder zu töten. Rick hatte sich seit Jahren für den Vegetarismus interessiert und die ständigen Barbecues bei seinen Eltern, die teilweise römischen Orgien glichen,  widerten ihn eher an, als dass sie ihm Spaß machten. Er fühlte sich hier so frei wie nie zuvor, er lebte in den Tag hinein, hatte kein Geld und schlug sich einfach durch. Sein Verzicht auf Fleisch tat ihm gut, er fühlte sich vitaler denn je und sein Gewissen war endlich frei von Kadavern.</p>
<p>Trotz aller positiven Erfahrungen verspürte er nach einiger Zeit eine immer stärker wachsende Sehnsucht nach seiner Familie und auch nach seinen alten Freunden. Er hatte hier zwar viele Kontakte, diese dauerten aber nie länger als ein paar Tage an und er schaffte es nicht, irgendwo Fuß zu fassen und sesshaft zu werden. Er beschloss, in die Heimat zurückfliegen. Dazu fehlte ihm aber das nötige Kleingeld und er trampte noch ein paar Monate weiter und fand schließlich eine Möglichkeit, es sich in der Nähe des Taj Mahals zu verdienen, indem er reiche Touristen chauffierte und Führungen anbot. Als er so weit war, zurück zu fliegen, hatte er sich äußerlich stark verändert, er trug lange Haare, einen Bart und ein weißes Gewand und seine Haut war inzwischen von der Sonne gegerbt. Er kam früh morgens am Flughafen in Houston an, nahm sich ein Taxi nach Hause und klingelte seine Eltern aus dem Schlaf. Sie hatten nach seinem Verschwinden monatelang gebangt und sich irgendwann damit abgefunden, dass er wohl nie wieder zurückkommen würde.</p>
<p>Umso größer war ihr Staunen und ihre Freude, als sie ihn so gesund und glücklich vor der Tür stehend fanden. Doch die Freude hielt nicht lange an. Seine neuen Hygienegewohnheiten (er hielt es nicht mehr für nötig, sich zu waschen und sein Zimmer zu putzen) und sein ständiges Schwärmen von der Schönheit Südostasiens und der Verkommenheit der westlichen Welt mit ihrem Materialismus und ihrer mangelnden Nächstenliebe stießen weder bei seiner Mutter, noch bei seinem Vater auf wenig Zuspruch. Die Situation eskalierte schließlich, als es mal wieder Zeit für einen Grillabend wurde und Rick sich weigerte, etwas von den Steaks zu essen, die sein Vater zubereitet hatte. Er erklärte ihnen, weshalb er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren konnte, Tiere zu verspeisen und nur noch Gemüse und Obst aß. Sein Vater, der im Zweiten Weltkrieg monatelang in Kriegsgefangenschaft gesessen hatte und wusste, wie schlimm es war zu hungern, konnte sich nicht mehr zurückhalten und jagte Rick aus dem Haus. Seine Mutter wollte ihn zurückhalten, doch sie wusste, wie aufbrausend er sein konnte und gab klein bei.</p>
<p>Er musste das Haus verlassen und machte sich auf den Weg nach Kalifornien, wo er sich Gleichgesinnte erhoffte, denn alle seine Freunde aus seiner Heimatstadt hatten in der Zeit, in der er weg war ihre Ideale aufgegeben und mit einem seriösen Studium begonnen.  Er wollte sich noch mehr für Tiere engagieren und baute die Organisation PETA auf. Seine Methoden waren eher unkonventionell und er mochte es zu provozieren, Aufmerksamkeit auf sich zu richten und die Leute aufzurütteln. Es ging ihm finanziell besser, weil er sich neben seinem sozialen Engagement Geld als Yogalehrer dazuverdiente und er konnte sich eine kleine Wohnung in der Nähe von San Francisco, wo PETA ihren Sitz hatte, mieten. Seine berufliche Entwicklung ließ nichts zu wünschen übrig, doch die schmerzhafte Rauswurf seiner Eltern nagte schwer an ihm. Nachdem PETA im Laufe der Jahre immer mehr Zulauf bekam, ein Teil der US-Amerikaner von Triple Whoppern und Super Size Me-Menüs genug hatte und ein Bewusstsein für die Tiere entwickelte, nahm er sich eine Auszeit und versuchte, wieder mit seiner Familie Kontakt aufzunehmen.  Er erfuhr, dass seine Eltern sich getrennt hatten und seine Mutter nach Russland zurückgekehrt war. Dort hatte sie einen anderen Mann geheiratet und ein Reformhaus in Moskau eröffnet. Nachdem Ricks Vater ihn vor die Tür gesetzt hatte, begann sie ihn zu verachten, seine Überzeugungen und auch seine Vorliebe für Fleisch. Sie lebte jetzt vegetarisch und wollte sich unbedingt mir Rick versöhnen.</p>
<p>Sie flog nach Kalifornien um ihn zu besuchen, doch als Rick auch seinen Vater bat, zu ihm zu kommen, lehnte er ab. Er war über die Jahre hinweg sehr herzlos geworden und kaum mehr Kontakt zu anderen Menschen. Natascha schaffte es, ein besseres Verhältnis zu ihrem verlorenen Sohn aufzubauen, doch dass der Vater sich so zurückzog,  kränkte beide sehr. Als sie beide Jahre später gemeinsam in San Francisco Weihnachten feierten, erfuhren sie vom Tod von Ricks Vater. Er war völlig vereinsamt und an Darmkrebs gestorben, zu seiner Beerdigung kamen außer seinen beiden Angehörigen kaum andere Menschen. Rick hatte sich seit seiner Reise nach Indien gewünscht, wieder ein normales Verhältnis zu seiner Familie aufzubauen, und dieses Vorhaben hatte er nun zumindest bei seiner Mutter in die Tat umsetzen können.  Dennoch fühlte er sich in den USA allein und beschloss schließlich, zu seiner Mutter nach Moskau zu ziehen und dort die russische Dépendance der PETA zu leiten. Am Wochenende fuhren sie auf den Landsitz von Nataschas wohlhabendem Gatten, und Rick sagte seiner Mutter immer wieder, wie glücklich er war, dass die ganze Sache so gut ausgegangen war, auch wenn der Tod seines Vaters ihn immer noch belastete. „Ich bin stolz auf dich“, sagte sie, und lächelte ihn dabei an.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/420/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/420/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=420&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das weiße Rauschen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir einst noch zur Schule gingen, der Admin, Jan und ich, damals, als die Rockstars noch Jimi Hendrix und Jim Morrison hießen und der Weltuntergang noch eine weit entfernte Vision war, da mussten wir ab und an Präsentationen über so schöne Themen wie Converse und Mr. Bean halten. Und dafür benötigten wir Computer. Diese [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=411&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/img_0136.png"><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-415" title="IMG_0136" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/img_0136.png?w=580" alt=""   /></a></p>
<p>Als wir einst noch zur Schule gingen, der Admin, Jan und ich, damals, als die Rockstars noch Jimi Hendrix und Jim Morrison hießen und der Weltuntergang noch eine weit entfernte Vision war, da mussten wir ab und an Präsentationen über so schöne Themen wie Converse und Mr. Bean halten.</p>
<p>Und dafür benötigten wir Computer. Diese waren bei uns von der Marke Apple. Und wie wir so durch den Raum spazierten, an den Mitschülern vorbei, wurden wir selbst gefeiert wie Rockstars. Nur weil wir schöne Laptops hatten. Jetzt finde ich mich an der Hochschule wieder, und alle haben MacBooks und iPhones. Inzwischen fällt man mehr auf, wenn man mit einen Windows-Notebook daherkommt. Das ist eine  durchaus tragische Entwicklung. Das Ego leidet schwer darunter. Man muss sich etwas Neues einfallen lassen. Der Apfel ist in den Mainstream gefallen und treibt darin in eine ungewisse Zukunft.</p>
<p>Das ist sehr schade, denn diese Einzigartigkeit, dieses Besondere machte Apple aus. Wie man in der Biographie über Steve Jobs mit dem kreativen Titel „Steve Jobs“ nachlesen kann,  fühlte er sich einerseits als Rebell, als Widerstandskämpfer gegen eine hässliche und graue Computerwelt. Und kurz darauf war er Millionär und alle liebten seine Produkte.</p>
<p>Er war Buddhist und leitete gleichzeitig ein Unternehmen, das den Grundsätzen des Buddhismus im allertiefsten widersprach. Er erzeugte künstliche Bedürfnisse, brachte die Menschen dazu, immer mehr zu wollen.</p>
<p>Und man kann sich fragen, ob dieses ganze Gerede von Innovation, Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie nicht nur Fassade war. Es klingt alles unheimlich gut, wie die Designer beschreiben, dass man ein Produkt erst einmal im Geiste reifen muss, bis es letztendlich als haptisches Ergebnis auf den Markt gebracht werden kann. Es ist aber alles eher lächerlich.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/411/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/411/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=411&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Kreativität in den Zeiten des Internets</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pausenmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist hier relativ leer geworden. Die Kreativität der anderen Autoren scheint derzeit etwas nachzulassen. Das ist für mich Anlass genug, einmal generell über die Kreativität im Internet nachzudenken. Man sieht viele Phänomene. Kunst, die sich über entsprechende Seiten rasend schnell verbreiter. Vimeo ist das beste Beispiel dafür. Es gibt dort Filme, deren Qualität so manche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=395&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;"><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/screen-shot-2012-01-15-at-19-03-35.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-403" title="Screen shot 2012-01-15 at 19.03.35" src="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/screen-shot-2012-01-15-at-19-03-35.jpg?w=1024&#038;h=617" alt="" width="1024" height="617" /></a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://surrealsatire.files.wordpress.com/2012/01/screen-shot-2012-01-15-at-19-01-10.jpg"><br />
</a> Es ist hier relativ leer geworden. Die Kreativität der anderen Autoren scheint derzeit etwas nachzulassen. Das ist für mich Anlass genug, einmal generell über die Kreativität im Internet nachzudenken.</p>
<p style="text-align:left;">Man sieht viele Phänomene. Kunst, die sich über entsprechende Seiten rasend schnell verbreiter. Vimeo ist das beste Beispiel dafür. Es gibt dort Filme, deren Qualität so manche Hollywood-Blockbuster um ein Hundertfaches übersteigt. Vimeo wird oft als die gute Version von YouTube beschrieben. Und das stimmt. YouTube gehört zu Google, ist kommerziell ausgerichtet, hat dadurch aber auch viel mehr Zuschauer. Wenn man richtig bekannt werden will, muss man auf YouTube veröffentlichen. Aber will man das ?</p>
<p style="text-align:left;">Ich nicht mehr. Da bleibe ich lieber auf diesem Geisterblog. Hier gibt es wenigstens Meinungsfreiheit. Glaube ich zumindest. Es wurde noch nie etwas zensiert. Man sollte mal testweise ganz viele Leute beleidigen und schauen was passiert. Unser Admin hat damit schon vor längerer Zeit angefangen.</p>
<p style="text-align:left;">Soziale Netzwerke sind eher schlecht für Kreativität. Man sitzt rum, schreibt, twittert und kommt nicht zum Arbeiten.</p>
<p style="text-align:left;">Und was man dort liest, ist meistens auch nicht sehr kreativ. Belanglosigkeiten, Emoticons und Links zu lustigen Videos.</p>
<p style="text-align:left;">Aber es gibt Anlass zur Hoffnung. Denn Facebook wird in wenigen Monaten an die Börse gehen, kurz darauf wird die Blase platzen und es kann wieder auf sachlicher Ebene diskutiert werden. Gefällt mir.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/surrealsatire.wordpress.com/395/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/surrealsatire.wordpress.com/395/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=surrealsatire.wordpress.com&amp;blog=23124170&amp;post=395&amp;subd=surrealsatire&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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